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Das Caritas-Zentrum Montabaur in der Philipp-Gehling-Straße 4 in MontabaurCaritas-Zentrum im Haus Maria Elisabeth
Philipp-Gehling-Str. 4
56410 Montabaur.
Bitte diesen Link anklicken

Link zur Caritas-Jahreskampagne 2013
Plakat zur Caritas-Kampagne 2013: Familien schaffen wir nur gemeinsam
Termine 2013

Kollekten und Sammlungen 2013

Caritas-Haussammlung
03.06. bis 13.06.2013
22.11. bis 02.12.2013

Kollekten
Sonntag, 03.02.2013
Sonntag, 22.09.2013

Umfangreiche Informationen zur Kampagne 2013, Arbeitsmaterial, Gottesdienstbausteine, Zeitschrift u. a. finden Sie hier ...

Spendenkonto

SpendenbuttonKreissparkasse Westerwald
BLZ    570 510 01
Konto 500 983


Bitte Verwendungszweck und Anschrift angeben! Spendenquittung wird auf Wunsch zugesandt.

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Umkreis




 
Herzliche Einladung

Caritas-Forum

Ländlicher Raum neu gedacht?
Demografischer Wandel als Herausforderung ländlicher Regionen

Do. 23. Mai 2013
18.00 Uhr

Kath. Pfarrzentrum Forum St. Peter
Auf dem Kalk | 56410 Montabaur


Weitere Informationen und den Flyer finden Sie hier ...
 
Herzliche Einladung

TAG DER OFFENEN TÜR

in Katharina-Kasper-Schule
zur Einweihung des Erweiterungsbaues

Sa. 25. Mai 2013
13.00 bis 15.00 Uhr

 

Katharina-Kasper-Schule
Theodor-Heuss-Ring 28 | 56422 Wirges

 
Jahresbericht 2012

Den Jahresbericht 2012


können Sie hier einsehen
oder heruntergeladen


Gerne senden wir Ihnen
auch ein gedrucktes Exemplar zu.

Kontakt:

Hedi Lenz
Telefon: (02602) 16 06 10 | hedi.lenz@cv-ww-rl.de
 
Prävention vor Missbrauch
 
Caritas International
 
Bundesfreiwilligendienst
Logo Bundesfreiwilligendienst
 
Terminverschiebung!

Wichtig: Terminänderung

Infoveranstaltung "Mehr Geld für Demenzkranke" im Caritas-Altenzentrum Haus Helena

Das Caritas-Altenzentrum Haus Helena in Hachenburg lädt am 15. Juni um 15.00 Uhr pflegende Angehörige und interessierte Bürger ein. Das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) ist im Oktober 2012 in Kraft getreten. Wichtige Teile des Gesetzes wurden zum 1. Januar 2013 wirksam: Für viele Menschen mit Demenz gibt es jetzt monatlich mehr Geld. Ganz neu ist, dass es Pflegegeld und andere Leistungen auch dann gibt, wenn keine Pflegestufe vorliegt. Dafür muss eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz bescheinigt sein. Das ist bei vielen Demenzkranken der Fall. Das Geld fließt aber nicht einfach so auf das Konto. 

Wer bescheinigt die erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz? Was bedeutet das? Wo und wie wird der Antrag für die Leistungen gestellt? Welche Unterlagen werden benötigt? Welche Leistungen stehen den Betroffenen zu? Für was können sie eingesetzt werden? Fragen, die am 15.06.2013 um 15.00 Uhr im Haus Helena in Hachenburg beantwortet werden.

Vollständige Pressemitteilung

 
Montabaur, 10. Mai 2013

Boys’Day 2013: Neue Männer braucht das Land

Dennis Schmittel am BoysDay in den Caritas-Werkstätten Montabaur mit Cornelia Herzmann und Betriebsleiter Martin Sobotta

Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn hatte Jungen eingeladen, Berufe im sozialen Bereich kennenzulernen. Ingenieur, Kfz-Mechaniker, Mechatroniker, Installateur – Berufe, die auch heute noch überwiegend von Männern ausgeübt werden, Traumberufe für viele Jungen. Der bundesweite „Boys’Day“ lud männliche Schüler ein, andere Berufsfelder kennenzulernen: Berufe, die typischerweise als Frauenberufe verstanden werden. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn öffnete am Boys’Day seine Türen für mehrere Jungen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, in andere Berufsbereiche zu schnuppern, beispielsweise in einen Beruf in der Pflege, in der Kindererziehung oder in einem anderen sozialen oder pädagogischen Feld.

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Lahnstein, 25. April 2013

Erster Gesundheitstag im Caritas-Altenzentrum St. Martin

Wer hat Verantwortung für mich?

Mitarbeiterinnen des Altenzentrums und der Deutschen Angestellten Krankenkasse beim Gesundheitstag

Im Altenzentrum St. Martin hat erstmals ein Gesundheitstag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stattgefunden. Der Tag stand unter dem Motto "Wer hat Verantwortung für mich?" Die Pflege alter und kranker Menschen kostet viel Kraft - physisch und psychisch. Das Altenzentrum St. Martin und der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn investierten jetzt in die langfristige Gesundheit ihrer Arbeitnehmer. Gerade in körperlich anstrengenden Berufen wie in denen der Altenpflege kommt es entscheidend darauf an, durch vorbeugendes und vorausschauendes Verhalten Belastungen auszugleichen und Erkrankungen zu vermeiden.

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Bad Ems/Lahnstein, 23. April 2013

Oasentag für Eltern von behinderten Kindern

Kooperationsveranstaltung unterstützt und entlastet Eltern

Teilnehmer des Oasentages für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen

"Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne", lehrt ein chinesisches Sprichwort. Unter diesem Motto nahmen sich die Teilnehmer des diesjährigen Oasentags bewusst eine Auszeit, um so die Energiereserven wieder aufzufüllen.

Der Tag ist eine Kooperationsveranstaltung der Projektgruppe "Menschen mit Behinderung in Gemeinden" des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn, der Pflegestützpunkte im Rhein-Lahn-Kreis sowie der Selbsthilfegruppe „Gesprächskreis Eltern behinderter Kinder Niederwallmenach“ und wird von der Selbsthilfeförderung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland sowie vom Bistum Limburg finanziell unterstützt.

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Bad Ems, 11. März 2013

Großeltern gesucht

Caritas und Katholische FBS kooperieren mit dem Seniorenbüro "Die Brücke"

Eine ältere Dame bereitet mit zwei Jungen kleine Pizzastücke zu

Viele ältere Menschen wünschen sich den Kontakt zu Kindern, möchten ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben. Oft können sie dies aber seltener tun als ihnen lieb ist: entweder gibt es noch keine Enkelkinder oder sie wohnen viel zu weit weg. Andererseits gibt es junge Familien, die sich über die Unterstützung einer "Wunschoma" oder eines "Wunschopas" freuen würden.

In dem Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenbüros „Die Brücke“ des Rhein-Lahn-Kreises geht es darum, den Kontakt herzustellen und ein partnerschaftliches Miteinander längerfristig zu ermöglichen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn und der Katholischen Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn (FBS) durchgeführt.

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Lahnstein, 10. März 2013

Kinderschutzdienst Rhein-Lahn erhielt 7.500 Euro von Lotto Rheinland-Pfalz  

Nur strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe: (von links) Sylvia Fink (Geschäftsführerin der LIGA der Wohlfahrtsverbände), Irmgard Mader (Kinderschutzdienst Rhein-Lahn), Magnus Schneider (Vorsitzender der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung), Alexander Wieland (Vorstandsmitglied der Lotto-Stiftung), Regine Schuster (Vorsitzende der LIGA der Wohlfahrtsverbände), Simone Heilmann (Kinderschutzdienst Rhein-Lahn), Walter Desch (stellvertretender Lotto-Aufsichtsratsvorsitzender)  und Lotto-Prokurist Manfred Meder.

Irmgard Mader und Simone Heilmann vom Kinderschutzdienst Rhein-Lahn konnten einen Scheck in Höhe von 7.500 Euro von Lotto Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen. Das Geld stammt aus einer großen Spendenaktion, die das Koblenzer Glücksspielunternehmen gemeinsam mit seiner Stiftung im vergangenen Jahr durchgeführt hatte und bei der rund 200.000 Euro gesammelt wurden.

Der Kinderschutzdienst Rhein-Lahn, der zum Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gehört, kann das Geld sehr gut gebrauchen. Es wird für ein Präventionsprojekt an Grundschulen verwendet. Dort werden Schüler, Lehrer und Eltern umfassend zu den Themen Missbrauch und Prävention informiert um letztlich eine Stärkung der Kinder erreichen zu können.

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Montabaur, 8. Februar 2013

Jetzt ein persönliches Gespräch

Beratungsdienste erweitern das Angebot der offenen Sprechstunde im Caritas-Zentrum in Montabaur

Plakat der offenen Sprechstunde im Cariatszentrum Montabaur

Das seit 2010 bestehende Angebot der offenen Sprechstunde in der Familienberatung wird von vielen Menschen genutzt. Darum erweitert der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn das Angebot nun um die Bereiche Schwangeren- und Sozialberatung sowie Kur- und Erholungsvermittlung für Mütter und Väter.

Oft treten ganz unerwartete Ereignisse in unser Leben. Wir werden mit Familienkonflikten, Trennung, Krankheit und Tod konfrontiert, allen Bemühungen zum Trotz. Seit zwei Jahren wird in Montabaur in der Caritas-Familienberatung die offene Sprechstunde mit Erfolg angeboten. In den Zeiten der offenen Sprechstunde können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Voranmeldung schnell und kostenfrei mit einem Berater oder einer Beraterin der Familienberatung sprechen. Menschen in schwierigen Lebenssituationen finden eine offene Tür.

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Caritas-Kampagne 2013

Familie schaffen wir nur gemeinsam

Familie schaffen wir nur gemeinsam: Ein kind steht allein am Bahnsteig

In Familien wird vieles grundgelegt, was unser Zusammenleben ausmacht: Eltern übernehmen Verantwortung für Kinder und die für ihre Eltern, wenn sie alt oder krank sind. Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn Familie schaffen wir nur gemeinsam.

Informationen zur Caritas-Kampagne 2013 finden sie hier

 
Montabaur, 20. Dezember 2012

Meilenstein in der beruflichen Integration erreicht

Passgenauer Arbeitsplatz mit Unterstützung der Caritas-Werkstätten

Auf dem Foto von links: Heimletter Henning Dills, Nicole Salm, Integrationsassistent Johannes Dose

Nicole Salm aus Bad Marienberg hat ihr berufliches Ziel fast erreicht. Mit Unterstützung der Viweca, der Integrationsabteilung der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn, wird die Werkstattbeschäftigte voraussichtlich in Kürze ins Budget für Arbeit wechseln. Dann steht sie in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis mit dem DRK Seniorenheim Sonnenhof in Bad Marienberg. Das DRK erhält in diesem Fall vom zuständigen Sozialhilfeträger bis zu 70 Prozent der Brutto-Lohnkosten als Nachteilsausgleich für die Beschäftigung der jungen Frau mit Behinderung.

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Montabaur, 17. Dezember 2012

Caritas-Familienstiftung unterstützt Familienpatinnen

Das Projekt des Caritasverbandes unterstützt Familien in schwierigen Situationen

Zu sehen sind von Links Abteilungsleiter Thomas Jeschke, Geschäftsführer der Familienstiftung Jürgen Schlepper und die Mitarbeiterinnen des Projektes Sabine Prothamnn und Dorothea Westermayer bei der Scheckübergabe

Jürgen Schlepper, Geschäftsführer der Caritas-Familienstiftung, hat einen Scheck über 5000 Euro an das Projekt Familienpatin übergeben. Unterschiedliche Erfahrungen der Beraterinnen aus der Schwangeren- und Migrationsberatung haben dieses Projekt initiiert. Manche Eltern sind nach der Geburt eines Kindes verunsichert oder ängstlich. Manche sind finanziell und sozial besonders belastet wie z.B. junge Eltern, Alleinerziehende oder Familien aus anderen Kulturkreisen. Sie benötigen frühzeitig Hilfe.

Im Rahmen des Projektes Familienpatin entsendet der Caritasverband ehrenamtliche Helferinnen in Familien mit Kindern unter drei Jahren. Sie werden für einen begrenzten Zeitraum Familien oder Alleinerziehende mit Kleinkindern besuchen und in Alltagsfragen zur Seite stehen.

Vollständige Presseinformation