Caritas-Zentrum im Haus Maria Elisabeth
Philipp-Gehling-Str. 4
56410 Montabaur.
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Kollekten und Sammlungen 2013
Caritas-Haussammlung
03.06. bis 13.06.2013
22.11. bis 02.12.2013
Kollekten
Sonntag, 03.02.2013
Sonntag, 22.09.2013
Umfangreiche Informationen zur Kampagne 2013, Arbeitsmaterial, Gottesdienstbausteine, Zeitschrift u. a. finden Sie hier ...
Kreissparkasse Westerwald
BLZ 570 510 01
Konto 500 983
Bitte Verwendungszweck und Anschrift angeben! Spendenquittung wird auf Wunsch zugesandt.
- Mitarbeiter im Freiwilligen Dienst
Freiwilliges Soziales Jahr | Bundesfreiwilligendienst - Praktikanten
in der Ausbildung zur Sozialassistenz
Caritas-Forum
Ländlicher Raum neu gedacht?
Demografischer Wandel als Herausforderung ländlicher Regionen
Do. 23. Mai 2013
18.00 Uhr
Kath. Pfarrzentrum Forum St. Peter
Auf dem Kalk | 56410 Montabaur
Weitere Informationen und den Flyer finden Sie hier ...
Den Jahresbericht 2012
können Sie hier einsehen
oder heruntergeladen
Gerne senden wir Ihnen
auch ein gedrucktes Exemplar zu.
Kontakt:
Hedi LenzTelefon: (02602) 16 06 10 | hedi.lenz@cv-ww-rl.de
Wichtig: Terminänderung
Infoveranstaltung "Mehr Geld für Demenzkranke" im Caritas-Altenzentrum Haus Helena
Das Caritas-Altenzentrum Haus Helena in Hachenburg lädt am 15. Juni um 15.00 Uhr pflegende Angehörige und interessierte Bürger ein. Das Pflegeneuausrichtungsgesetz (PNG) ist im Oktober 2012 in Kraft getreten. Wichtige Teile des Gesetzes wurden zum 1. Januar 2013 wirksam: Für viele Menschen mit Demenz gibt es jetzt monatlich mehr Geld. Ganz neu ist, dass es Pflegegeld und andere Leistungen auch dann gibt, wenn keine Pflegestufe vorliegt. Dafür muss eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz bescheinigt sein. Das ist bei vielen Demenzkranken der Fall. Das Geld fließt aber nicht einfach so auf das Konto.
Wer bescheinigt die erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz? Was bedeutet das? Wo und wie wird der Antrag für die Leistungen gestellt? Welche Unterlagen werden benötigt? Welche Leistungen stehen den Betroffenen zu? Für was können sie eingesetzt werden? Fragen, die am 15.06.2013 um 15.00 Uhr im Haus Helena in Hachenburg beantwortet werden.
Boys’Day 2013: Neue Männer braucht das Land

Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn hatte Jungen eingeladen, Berufe im sozialen Bereich kennenzulernen. Ingenieur, Kfz-Mechaniker, Mechatroniker, Installateur – Berufe, die auch heute noch überwiegend von Männern ausgeübt werden, Traumberufe für viele Jungen. Der bundesweite „Boys’Day“ lud männliche Schüler ein, andere Berufsfelder kennenzulernen: Berufe, die typischerweise als Frauenberufe verstanden werden. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn öffnete am Boys’Day seine Türen für mehrere Jungen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, in andere Berufsbereiche zu schnuppern, beispielsweise in einen Beruf in der Pflege, in der Kindererziehung oder in einem anderen sozialen oder pädagogischen Feld.
Erster Gesundheitstag im Caritas-Altenzentrum St. Martin
Wer hat Verantwortung für mich?

Im Altenzentrum St. Martin hat erstmals ein Gesundheitstag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stattgefunden. Der Tag stand unter dem Motto "Wer hat Verantwortung für mich?" Die Pflege alter und kranker Menschen kostet viel Kraft - physisch und psychisch. Das Altenzentrum St. Martin und der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn investierten jetzt in die langfristige Gesundheit ihrer Arbeitnehmer. Gerade in körperlich anstrengenden Berufen wie in denen der Altenpflege kommt es entscheidend darauf an, durch vorbeugendes und vorausschauendes Verhalten Belastungen auszugleichen und Erkrankungen zu vermeiden.
Oasentag für Eltern von behinderten Kindern
Kooperationsveranstaltung unterstützt und entlastet Eltern
"Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne", lehrt ein chinesisches Sprichwort. Unter diesem Motto nahmen sich die Teilnehmer des diesjährigen Oasentags bewusst eine Auszeit, um so die Energiereserven wieder aufzufüllen.
Der Tag ist eine Kooperationsveranstaltung der Projektgruppe "Menschen mit Behinderung in Gemeinden" des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn, der Pflegestützpunkte im Rhein-Lahn-Kreis sowie der Selbsthilfegruppe „Gesprächskreis Eltern behinderter Kinder Niederwallmenach“ und wird von der Selbsthilfeförderung der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland sowie vom Bistum Limburg finanziell unterstützt.
Großeltern gesucht
Caritas und Katholische FBS kooperieren mit dem Seniorenbüro "Die Brücke"
Viele ältere Menschen wünschen sich den Kontakt zu Kindern, möchten ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben. Oft können sie dies aber seltener tun als ihnen lieb ist: entweder gibt es noch keine Enkelkinder oder sie wohnen viel zu weit weg. Andererseits gibt es junge Familien, die sich über die Unterstützung einer "Wunschoma" oder eines "Wunschopas" freuen würden.
In dem Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenbüros „Die Brücke“ des Rhein-Lahn-Kreises geht es darum, den Kontakt herzustellen und ein partnerschaftliches Miteinander längerfristig zu ermöglichen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn und der Katholischen Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein-Lahn (FBS) durchgeführt.
Kinderschutzdienst Rhein-Lahn erhielt 7.500 Euro von Lotto Rheinland-Pfalz
Irmgard Mader und Simone Heilmann vom Kinderschutzdienst Rhein-Lahn konnten einen Scheck in Höhe von 7.500 Euro von Lotto Rheinland-Pfalz in Empfang nehmen. Das Geld stammt aus einer großen Spendenaktion, die das Koblenzer Glücksspielunternehmen gemeinsam mit seiner Stiftung im vergangenen Jahr durchgeführt hatte und bei der rund 200.000 Euro gesammelt wurden.
Der Kinderschutzdienst Rhein-Lahn, der zum Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gehört, kann das Geld sehr gut gebrauchen. Es wird für ein Präventionsprojekt an Grundschulen verwendet. Dort werden Schüler, Lehrer und Eltern umfassend zu den Themen Missbrauch und Prävention informiert um letztlich eine Stärkung der Kinder erreichen zu können.
Jetzt ein persönliches Gespräch
Beratungsdienste erweitern das Angebot der offenen Sprechstunde im Caritas-Zentrum in Montabaur
Das seit 2010 bestehende Angebot der offenen Sprechstunde in der Familienberatung wird von vielen Menschen genutzt. Darum erweitert der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn das Angebot nun um die Bereiche Schwangeren- und Sozialberatung sowie Kur- und Erholungsvermittlung für Mütter und Väter.
Oft treten ganz unerwartete Ereignisse in unser Leben. Wir werden mit Familienkonflikten, Trennung, Krankheit und Tod konfrontiert, allen Bemühungen zum Trotz. Seit zwei Jahren wird in Montabaur in der Caritas-Familienberatung die offene Sprechstunde mit Erfolg angeboten. In den Zeiten der offenen Sprechstunde können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Voranmeldung schnell und kostenfrei mit einem Berater oder einer Beraterin der Familienberatung sprechen. Menschen in schwierigen Lebenssituationen finden eine offene Tür.
Familie schaffen wir nur gemeinsam
In Familien wird vieles grundgelegt, was unser Zusammenleben ausmacht: Eltern übernehmen Verantwortung für Kinder und die für ihre Eltern, wenn sie alt oder krank sind. Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn Familie schaffen wir nur gemeinsam.
Meilenstein in der beruflichen Integration erreicht
Passgenauer Arbeitsplatz mit Unterstützung der Caritas-Werkstätten

Nicole Salm aus Bad Marienberg hat ihr berufliches Ziel fast erreicht. Mit Unterstützung der Viweca, der Integrationsabteilung
der Caritas-Werkstätten Westerwald-Rhein-Lahn, wird die Werkstattbeschäftigte voraussichtlich in Kürze ins Budget für Arbeit
wechseln. Dann steht sie in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis mit dem DRK Seniorenheim Sonnenhof in Bad
Marienberg. Das DRK erhält in diesem Fall vom zuständigen Sozialhilfeträger bis zu 70 Prozent der Brutto-Lohnkosten als Nachteilsausgleich
für die Beschäftigung der jungen Frau mit Behinderung.
Caritas-Familienstiftung unterstützt Familienpatinnen
Das Projekt des Caritasverbandes unterstützt Familien in schwierigen Situationen
Jürgen Schlepper, Geschäftsführer der Caritas-Familienstiftung, hat einen Scheck über 5000 Euro an das Projekt Familienpatin übergeben. Unterschiedliche Erfahrungen der Beraterinnen aus der Schwangeren- und Migrationsberatung haben dieses Projekt initiiert. Manche Eltern sind nach der Geburt eines Kindes verunsichert oder ängstlich. Manche sind finanziell und sozial besonders belastet wie z.B. junge Eltern, Alleinerziehende oder Familien aus anderen Kulturkreisen. Sie benötigen frühzeitig Hilfe.
Im Rahmen des Projektes Familienpatin entsendet der Caritasverband ehrenamtliche Helferinnen in Familien mit Kindern unter drei Jahren. Sie werden für einen begrenzten Zeitraum Familien oder Alleinerziehende mit Kleinkindern besuchen und in Alltagsfragen zur Seite stehen.











