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Das Caritas-Zentrum Montabaur in der Philipp-Gehling-Straße 4 in Montabaur... Caritas-Zentrum im Haus Maria Elisabeth
Philipp-Gehling-Str. 4
56410 Montabaur.
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Jahresthema 2010

    

 Alte Menschen sind Experten fürs Leben

Materialien zum Jahresthema 2010 unter:
www.Experten-fuers-Leben.de

  • Video
  • Experten für Leben
  • Presse und Stellungnehmen
  • Material und Gottesdienstbausteine
  • Plakate und Aufkleber
  • Banner
  • Bildschirmschoner
  • ....
Kollekten und Sammlungen 2010
  • Caritas-Haussammlung 2010
    -  Herbstsammlung:
       22.11.2010 bis 01.12.2010
  • Caritas-Sonntag
    Sonntag,19.09.2010

  • Texte zum Herunterladen
    Merkblatt zur Verwendung der Sammlungsgelder
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Offene Stellen

  • Caritasdirektor / Caritasdirektorin
  • stellvertretende Pflegedienstleitung Sozialstation
  • Examinierte Pflegefachkräfte für Caritas-Sozialstationen
 
Der Caritasverband berichtet

Jahresbericht 2009

Unsere Arbeit als Teil, als Verband der Katholischen Kirche will ergänzen, was andere nicht tun können. Wir wollen beraten, begleiten, helfen und unterstützen, um mit dafür zu sorgen, dass Menschen erleben dürfen, dass

Slogan: Caritas ein starkes Stück Kirche      ist.

 
Caritas international hilft in Pakistan

Flutkatastrophe in Pakistan - etwa 20 Millionen Betroffene

Caritas unterstützt die Opfer der Katastrophe

Online-Spenden für PaktistanDie verheerendste Flutkatastrophe in der Geschichte Pakistans fordert mehr und mehr Opfer: die Zahl der Toten ist in dieser Woche auf 2.000, die Zahl der Menschen, die dringender Hilfe bedürfen, auf rund 20 Millionen angestiegen. Experten befürchten ein weiteres Eskalieren durch ausbrechende Krankheiten und Seuchen. Caritas international und seine Partner-Organisationen sind daher unentwegt vor Ort damit beschäftigt, das Leid der Betroffenen zu verringern und Nothilfe zu leisten.

Die Caritas-Hilfe in den einzelnen Regionen:
Die Hilfen der Caritas erreichen die Menschen im Norden und im Süden des Landes. Die rund 150 Katastrophenhelfer und einige hundert Freiwillige der Caritas Pakistan verteilen an besonders schwer betroffene Familien Lebensmittel, Notzelte, Trinkwasser, Wasserentkeimungstabletten, Moskitonetze und Hygieneartikel. Gesundheitsteams der Caritas versorgen in drei mobilen Kliniken mehrere tausend Menschen mit Verletzungen, Durchfällen und Atemwegserkrankungen. Die Hilfe der Caritas für die Flutopfer in Pakistan hat inzwischen 30.000 Menschen erreicht. Ziel ist es, die Hilfen für 250.000 Menschen drei Monate lang bereit zu stellen. 
Die Caritas Pakistan leistet ihre Hilfe über die katholischen Diözesen und deren Pfarreien. Verteil-Stationen und Gesundheitszentren sind in folgenden Diözesen und Regionen aufgebaut:
1. Diözese Faisalabad: Regionen Okara, Chak, Jhumra
2. Diözese Rawalpindi/Islamabad: Regionen Nowshera, Rasalpur
3. Diözese Multan:
    Regionen Hajipur, Chowk, Sarwar, Fazalpur, Chakrian, Sharif
4. Diözese Hyderabad: Regionen Gudu, Kashmor
5. Diözese Quietta: RegionenTalli, Bhaktiarainab

 
Sie sind eingeladen zum ...

  Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger
Freitag, 26. November 2010

  • Stadthalle Lahnstein  | 19 Uhr
  • Beteiligung Kinderchor Montabaur
  • Zu Gunsten des Kinderschutzdienstes
  • in Zusammenarbeit mit Lotto Rheinland-Pfalz

 

  Mitgliederversammlung und Festgottesdienst
Freitag, 3. Dezember 2010

  • Forum St. Peter | Auf dem Kalk 11 | 56410 Montabaur
 
neue Arbeitshilfe

Arbeitshilfe für den Besuchsdienst

"... denn ich war krank und ihr habt mich besucht." (Mt 25,25)

Unter diesem Titel hat die Projektgruppe „Besuchsdienste“ eine umfangreiche „Arbeitshilfe für Besuchsdienste“ erstellt.

Ordner „Im Lied „Das eine Brot wächst auf vielen Halmen“ heißt es „... da lebt und stirbt man nicht allein.“ Dieser Halbsatz war, neben anderen Gedanken und Ideen, Antrieb für die verbandliche Caritas mit ihren Gremien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden zu suchen, auszubilden und in Fort- und Weiterbildungen zu begleiten, damit es tatsächlich so werden, dass man nicht alleine lebt und stirbt, sondern dass Menschen da sind, die begleiten, helfen, entlasten und trösten,“ so Detlef Dillmann bei der Präsentation der Arbeitshilfe . Für die christliche Gemeinde bedeutet der Besuchsdienst ein Zeichen der Verbundenheit mit denen, die am Gemeindeleben aus eigener Initiative nicht mehr teilnehmen können.
Die neue „Arbeitshilfe“ will Mut machen, diesen Dienst und Seelsorgeauftrag anzunehmen und zu erfüllen, sie will Orientierung sein und anregen, dort, wo solche Dienste noch nicht vorhanden sind, mit diesen zu beginnen.

 
Tragen Sie unsere Arbeit mit

Viele Menschen tragen das Caritaskreuz symbolisch für die CaritasarbeitMitgliedschaft im Caritasverband
ist eine Form wirksamer Solidarität mit Menschen in Not.


Werden Sie Mitglied in Ihrem Caritasverband!

  • 10 Gründe für eine Mitgliedschaft
    im Caritasverband finden Sie hier

Die Beitrittserklärung können Sie hier herunterladen (PDF 19kb).

 
Wirges, 27. August 2010

35 Jahre Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn

550 Gäste feiern das Jubiläum im Bürgerhaus in Wirges 

Beschäftigte der Caritas-Werkstätten lassen Luftballons steigenDie Beschäftigten der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn aus Montabaur, Rotenhain, Nauort, Niederelbert, Lahnstein, St. Goarshausen sowie der Tagesförderstätte Wirges feierten im Bürgerhaus Wirges gemeinsam mit den Caritas-Mitarbeitern ein stimmungsvolles Fest anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Werkstatt.

Ein Gottesdienst mit Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier, Pfarrer Wolfgang Weik, Höhr-Grenzhausen, und Jochen Straub, Behindertenseelsorger im Bistum Limburg, eröffnete das Programm. Der eigens für das Jubiläum gegründete Werkstatt-Chor gab dem Gottesdienst einen feierlichen Rahmen.
Unter dem Motto Flower Power folgte ein flotter Tanz der Werkstattbeschäftigten aus Lahnstein und St. Goarshausen sowie ein Auftritt des Chores, der bekannte Titel aus den siebziger Jahren zum Besten gab. Rund 45 Werkstattbeschäftigte von allen Standorten hatten seit vielen Wochen mit großem Engagement und unter professioneller Begleitung für diesen Tag geprobt und erfahren, wie groß das Gemeinschaftsgefühl ist.
Ein Höhepunkt war die Vorführung des Schattentheaters "Traumreise. Realität und Traumwelt wurden auf wundersame Weise verknüpft und die Darsteller wuchsen im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus. Weiter ging es mit dem Puppentheater-Ensemble Casperimo, Luftballon-Weitflug-Wettbewerb und Sensi-Parcours. Der mehrstündige Auftritt der Koblenzer Band Party Animals begeisterte das Publikum mit Schlagern und Disco-Hits aus den Siebzigern und Achtzigern.

  • „Die Werkstattbeschäftigten haben entscheidend dafür gesorgt, dass wir heute ein gelungenes und besonderes Jubiläumsfest feiern konnten“, stellte Geschäftsführer Erwin Peetz beeindruckt zum Abschluss fest. „Sie waren heute Hauptakteure und  Ehrengäste gleichzeitig. Dieser Tag wird sicherlich noch einige Zeit nachwirken.“
  • Pressebericht der Westerwälder Zeitung vom 03.09.2010 ...
 
Montabaur, 29. Juli 2010

Athleten der Caritas-Werkstätten erfolgreich bei den Special Olympics

Viele Traininingseinheiten wurden im Rahmen der arbeitsbegleitenden Angebote absolviert

die drei erfolgreichen Athleten vor der Caritas-Werkstatt in MontabaurDrei Athleten der Caritas-Werkstätten haben sich mit großem Einsatz und fairem Sportgeist bei den Special Olympics in Bremen behauptet. Gemeinsam mit 4.500 Sportlern aus dem gesamten Bundesgebiet erlebten Michaela Bernhardt, Marco Marzanke und Dirk Sattler mit Trainerin Christiane Ammon ein spannendes Sportereignis.

Die im Vorfeld absolvierten vielen Traininingseinheiten zahlten sich aus:
Michaela Bernhardt gewann die Bronzemedaille im 50-Meter-Lauf, Marco Marzanke gewann Silber im 100-Meter-Lauf und erreichte den sechsten Platz im Weitsprung, Dirk Sattler gewann sogar zwei Medaillen im Tennis: Bronze im Einzel und Silber im Doppel.

  • Pressebericht Westerwälder Zeitung vom 29.07.2010 hier ...
 
Montabaur, 1. Juli 2010

„Biathlet der Caritas“

Caritasdirektor Detlef Dillmann seit 40 Jahren im kirchlichen Dienst

Vorstandsvorsitzender Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier gratuliert Caritasdirektor Detlef  Dillmann zum 40jährigen Dienstjubiläum und überreicht die UrkundeCaritasdirektor Detlef Dillmann blickt am 1. Juli 2010 auf 40 Jahre berufliche Tätigkeit im kirchlichen Dienst zurück.
Nach kaufmännischer Ausbildung und Berufstätigkeit führte ihn sein Weg über ein Praktikum im Bischöflichen Jugendamt Limburg und dem Studium der Sozialpädagogik in Köln in den kirchlichen Dienst des Bistums Limburg. Ab Januar 1971 wirkte Detlef Dillmann als Bildungsreferent bzw. Abteilungsleiter verschiedener Jugendämter des Bistums und als Referent für politische Bildung und Familienbildung.
1980 übernahm er als Geschäftsführer den Caritasverband für den Bezirk Westerwald e. V. Im Jahr 2002 kam der Caritasverband Rhein-Lahn e. V. dazu; seit Oktober 2004 ist Detlef Dillmann Caritasdirektor des Caritasverbandes Westerwald – Rhein-Lahn e. V.
Im Rahmen der Leitungskonferenz der Abteilungsleiter fand am 1. Juli 2010 eine kleine Feierstunde statt. Vorstand und Abteilungsleiter gratulierten dem überraschten Caritasdirektor zum Jubiläum. Vorstandsvorsitzender Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier zeichnete den beruflichen Lebensweg nach und würdigte seine Verdienste um die Caritas. „Es gibt nur wenige Menschen, deren Lebenswerk so sehr mit Händen zu greifen ist wie das Werk Detlef Dillmanns“, so Vorstand Peter Hülshörster. In seiner Grußadresse verglich Diözesancaritasdirektor Dr. Hejo Manderscheid den Geehrten mit einem Biathlet der Caritas: „Sie zeichnen sich durch Ausdauer und Kraft aus und treffen im richtigen Moment sicher ins Ziel.“

  • Pressebericht Westerwälder Zeitung vom 26.07.2010 hier
 
Projekt Freizeit- und Bildungspaten "Pünktchen und Anton(ia)"

Fünf „Pünktchen und Anton(ia)s“
haben sich in Höhr-Grenzhausen zusammengefunden – unterschiedliche Aktivitäten

Aus einer Idee ist Wirklichkeit geworden.

Die Freizeitpaten mit ihren Patenkindern und der Projektleiterin Christa HümmerichDas vom Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn initiierte Modellprojekt „Pünktchen und Anton(ia)“ ist gut gestartet. Mittlerweile haben sich fünf ehrenamtliche Freizeit- und Bildungspaten und fünf Schüler der Schiller-Schule (Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen) in Höhr-Grenzhausen zusammengefunden. Ideengeberin ist Christa Hümmerich. Mit ihrer Mitarbeiterin Marina Diel zieht sie eine vorläufige Bilanz im Gespräch mit der Westerwälder Zeitung.

Los ging's mit der kreisweit einmaligen Aktion nach den Osterferien. „Es gibt überhaupt keine Probleme“, freut sich Christa Hümmerich, die aus ihrer Erfahrung als Sozialarbeiterin im Bereich Sozialberatung und Migrationsdienst heraus etwas für sozial benachteiligte Kinder tun wollte. Nach drei Kennenlernterminen im Frühjahr unternehmen nun die Neun- bis Zwölfjährigen einen Nachmittag in der Woche etwas mit ihren Paten. Als Paten haben sich Frauen zwischen 50 und 65 Jahren gemeldet, die aus der Kindererziehungsphase raus sind und bereits in der Vergangenheit im sozialen Bereich engagiert waren. „Zwei von ihnen sind sogar pädagogisch vorgebildet“, freut sich Christa Hümmerich.

Die Aktivitäten dieser Tandems sind ganz unterschiedlich und richten sich nach den Interessen der Kinder, werden aber auch nach Rücksprache mit den Lehrern an der Schiller-Schule festgelegt... - Hier weiterlesen

... „Wir möchten, dass es ein zeitlich klar begrenztes Projekt ist, das auf ein Schuljahr angelegt ist, damit auch immer wieder andere Kinder diese besondere Form der Einzelförderung in Anspruch nehmen können“, so die Initiatorin. Erst kürzlich haben alle gemeinsam einen Ausflug in den Neuwieder Zoo gemacht. Ein Erlebnis, das Hümmerich tief bewegt hat. „Drei der Kinder waren noch nie in einem Zoo, das ist unvorstellbar“, berichtet sie. Alle fünf seien sehr brav gewesen und hätten sich über jedes Erlebnis unbändig gefreut. Schon ein Eis zu bekommen, war für die Mädchen und Jungen eine tolle Sache.

  • Christa Hümmerichs Traum wäre es, insgesamt zehn Freizeitpaten zu finden und noch mehr Schiller-Schülern die Teilnahme an diesem Modellprojekt zu ermöglichen.

  • Wer Freizeitpate werden möchte kann sich melden unter Telefon (02602) 16 06 22 | Fax 16 06 35 oder per eMail an christa.huemmerich@cv-ww-rl.de

Quelle: Westerwälder Zeitung , 9. Juli 2010 | Artikel zum Download

 
Höhr-Grenzhausen, 13. Juni 2010

20 Jahre Wohnheim St. Marien in Höhr-Grenzhausen

Sommerfest Caritas-Wohnheime und Sozialstation

die Besucher des Sommerfestes im Wohnheim Sankt Marien in Höhr-Grenzhausen bei herrlichem Wetter und Gottesdienst im FreienBei strahlendem Sonnenschein feierten das Wohnheim St. Marien, die Sozialstationen Wirges-Selters und Kannenbäckerland und die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Höhr-Grenzhausen ein fröhliches Sommerfest. Zahlreiche Gäste, Bewohner und Mitarbeiter hatten sich eingefunden als Pfarrer Alfred Much um 11.00 Uhr den Gottesdienst unter freiem Himmel eröffnete. Die Messfeier stand unter dem Thema "Nächstenliebe und Caritas" und war von Mitarbeitern und Bewohnern vorbereitet und gestaltet. Nach dem Gottesdienst begrüßte Caritasdirektor Detlef Dillmann Gäste aus nah und fern und nutzte die Gelegenheit auf das 20jährige Bestehen des Hauses St. Marien zurückzublicken und allen Mitarbeitern für ihren Dienst zu danken.
Claudia Clave, Barbara Specht und Michael Franz ehrte Detlef Dillmann für ihre langjährige Treue zum Verband.
Bei leckerem Essen, Cocktails, Kaffee und Kuchen verbrachten die Gäste frohe Stunden im Garten des Hauses.
Die Sozialstation sorgte mit alten Fotos und Exponaten für Heiterkeit der Gäste. Die Kindertanzgruppe aus Bannberscheid erfreute die Besucher. Verschiedene Spiele und Führungen durch Haus rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.

 
Montabaur, 11. Juni 2010

Heiner Geißler begeistert

"Caritas ist das starke Stück der Kirche."

Doktor Heiner Geißler bei seinem Vortrag im Forum Sankt Peter in Montabaur am 11. Juni 2010"Er hat mir aus der Seele gesprochen", so stellten viele Gäste im Saal des Forum St. Peter in Montabaur fest, nachdem der ehemalige Sozialminister des Landes Rheinland-Pfalz, Bundesminister und CDU-Generalsekretär Dr. Heiner Geißler mit einer fast zweistündigen Ansprache die Zuhörer gefesselt hatte. Heiner Geißler gelang es, einen großen Bogen zu spannen vom Caritasbegriff des Evangeliums bis hin zum Stellenwert von Solidarität und Nächstenliebe in der heutigen Gesellschaft und der aktuellen Tagespolitik.

Die Nächstenliebe, so Geißler, sei im Grundgesetz mit Verfassungsrang in Gesetzesform gegossen, wenn es dort heiße: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das und ein christliches ethisches Menschenbild, das alle Menschen für gleichwertig erachte, müssten wieder Maßstab werden für das gesellschaftliche, politische und ökonomische Handeln der politischen Gremien, der Verantwortlichen in der Wirtschaft und jedes einzelnen von uns.
Das Gebot der Nächstenliebe wirft nämlich nicht die Frage auf, wer mein Nächster ist, sondern verlangt die individuelle Einsicht, dass ich selbst der Nächste bin – für denjenigen, der gerade in Not ist. Das Evangelium stellt gleichwertig die Gottesliebe neben die Nächstenliebe. „Deshalb ist“, stellte Heiner Geißler fest, „Caritas nicht ein starkes Stück Kirche, sondern das starke Stück Kirche!“

Langanhaltender Applaus und stehende Ovationen des Publikums zeigten, dass Geißler den Nerv getroffen hatte. Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Caritasverbandes sind die Thesen Geißlers Bestätigung und Ansporn in ihrer täglichen Arbeit der tätigen Nächstenliebe.

  • "Caritas ist das starke Stück Kirche!" so Heiner Geißler am 11. Juni 2010 in Montabaur
 
Montabaur, 10. Juni 2010

Sie waren für die Menschen da! Dafür möchten wir Ihnen danken.

Jahresfeier mit Jubilaren und Rentnern

Gruppenbild mit  Jubliaren und Rentnern des Caritasverbandes am 10. Juni 2010Mit einem Gottesdienst in der Kapelle in Kleinholbach begann die Feier für Jubilare und Pensionäre des Caritasverbandes Westerwald – Rhein-Lahn e. V. am 10. Juni 2010. In der Feierstunde im Anschluss dankte Caritasdirektor Detlef Dillmann den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern persönlich für ihr Engagement:

"Danke" für 25jährige Treue zur Caritas, zum Caritasverband
„Danke“ für viele Jahre im Dienst der Caritas, im Dienst der Nächstenliebe

Detlef Dillmann und der Vorstandsvorsitzende Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier ehrten fünf Mitarbeiter(innen) für langjährige Zugehörigkeit zum Caritasverband und verabschiedeten fünf Mitarbeiter(innen) in den Ruhestand.

  • Für 25jährige Dienstzugehörigkeit zum Caritasverband wurden geehrt:
    Marianne Christmann, Cäcilia Kaufmann-Alis, Dagmar Kranz, Hartmut Pitton, Elke Reckenthäler
  • In den Ruhestand verabschiedet wurden:
    Erika Feig, Lucie Hannappel, Marlies Kloft, Helmut Zschommler, Gertrud Weidenfeller
 
St. Goarshausen, 6. Juni 2010

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Frühlingsfest im Edith-Stein-Haus in St. Goarshausen

Besucher des Frühlingsfestes im Garten des Edith-Stein-Hauses an Tischen bei Essen, Trinken und UnterhaltungDas war das Thema des ökumenischen Gottesdienstes, der das Frühlingsfest im Edith-Stein-Haus in St. Goarshausen am 6. Juni 2010 eröffnete. Die Pfarrer Karl-Heinz Königstein und Günter Rein leiteten den Gottesdienst, den die Bewohner und Mitarbeiter liebevoll gestaltet hatten. Eine Szene aus dem Stück "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry verdeutlichte, dass man sich Zeit für einander nehmen muss, dass man aber auch verantwortlich füreinander ist. Es sind nicht die großen Dinge, die im Leben wichtig sind, das zeigten die Herzenswünsche, die einige Bewohner im Gottesdienst vortrugen.

Nach dem Gottesdienst fand ein kleiner feierlicher Akt statt, in dem Caritasdirektor Detlef Dillmann kurz die Geschichte des Hauses skizzierte und Robert Zewen zur Übernahme der Heimleitung gratulierte. Gleichzeitig wurde Erich Ziegltrum zum stellvertretenden Heimleiter ernannt.

Im Anschluss gab es im schönen Garten des Hauses bei gutem Essen die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dazu lud auch die interessante Fotoausstellung „Haus und Leute - früher und heute“ ein, die unter Federführung von Christel Salziger gestaltet worden war.

Musikalisch wurde der Tag von der Gruppe „Antares“ und der Kolpingkapelle Kamp-Bornhofen gestaltet. Tanzdarbietungen der Bewohner und eine Verlosung rundeten das Programm ab, das auch von zeitweiligen Regenschauern nicht gestört werden konnte.

  Informationen zum Edith-Stein-Haus in St. Goarshausen hier
 
Wirges, 18. Mai 2010

Spatenstich zum Erweiterungsbau der Katharina-Kasper-Schule in Wirges

Modernisierung und Ausbau sollen Ende 2011 abgeschlosen sein

sie haben symbolisch an dem Erweiterungsbau der Katharina-Kasper-Schule mitgebautDie Katharina-Kasper-Schule in Wirges, die Schule mit den Förderschwerpunkten ganzheitliche und motorische Entwicklung, kann optimistisch in die Zukunft schauen. Der Umbau und die gleichzeitige Erweiterung des Schulgebäudes hat am 18. Mai 2010 offiziell begonnen - mit einem Spatenstich der etwas anderen Art. Es wurde nicht medienwirksam gebuddelt, hier mussten die Festredner ihren handwerklichen Beitrag zur Baumaßnahme leisten: "Stein auf Stein legen" war angesagt. Das sollte die Zusammenarbeit aller Beteiligten symbolisieren, und das kam gut an.

Bei der Begrüßung der 150 Gäste blickte Caritasdirektor Detlef Dillmann auf die 33jährige Geschichte der Schule zurück. Regierungsschuldirektorin Ingeborg Thümmel beleutchtete die Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung. Mit Blick auf die UN-Konventionen kam sie zu dem Schluss, dass die Sonderpädagogik mit professionellen Lehrkräften die richtige Basis für die ganzheitliche und motorische Entwicklung ist. "Am Standort Wirges ist das garantiert", so die Regierungsschuldirektorin.