... Caritas-Zentrum im Haus Maria Elisabeth
Philipp-Gehling-Str. 4
56410 Montabaur.
Bitte diesen Link anklicken
Offene Stellen
- examinierte Pflegefachkräfte
- Betriebsleiter/in
Kreissparkasse Westerwald
BLZ 570 510 01
Konto 500 983
Bitte Verwendungszweck und Anschrift angeben! Spendenquittung wird auf Wunsch zugesandt.
Still werden. Zur Ruhe kommen. Aufatmen. Austauschen. Perspektiven entdecken. Dem Glauben und dem Leben neue Impulse geben. Gott gewinnen. ...
Besinnungstag
- "Vom Mitmenschen her kommen uns Leben und Tod. Gewinnen wir einen Bruder - eine Schwester - so gewinnen wir Gott."
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Samstag, 3. März 2012
- Caritas-Altenzentrum Haus Helena Hachenburg
- Referent: Pater Lic. theol. Guido Dupont OCist
Oasentag
- "Gönne dich dir selbst."
Es ist und tut gut, von Zeit zu Zeit einmal innezuhalten, aufzuatmen, ganz bei sich und für sich selbst da zu sein. -
Freitag, 16. März 2012
- Kath. Pfarrzentrum Am Europaplatz Lahnstein
- Referentin: Astrid Alt, Seelsorgerin
Einladungsflyer kann hier heruntergeladen werden ...
Oasentag
Atemholen für Eltern behinderter (auch erwachsener) Kinder
- einen Tag den Alltag hinter sich lassen
- gemeinsam mit anderen neue Kraft schöpfen
- Erfahrungen austauschen
- ....
Samstag, 31. März 2012
telefonische Anmeldung über:
Pflegestützpunkt Lahnstein-Braubach
Martina Beyrowski-Krause | Tel. (02621) 94 08 20
Einladungsflyer kann hier heruntergeladen werden ...
Armut macht krank

Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter. Mit der Kampagne fordert der Deutsche Caritasverband ein Gesundheitssystem, zu dem alle Menschen Zugang haben. Jeder verdient Gesundheit!
Zur Kampagnen-Webseite mit vielen weiteren Informationen hier ...
Kollekten und Sammlungen 2012
Caritas-Haussammlung
04.06.2012 bis 14.06.2012
22.11.2012 bis 02.12.2012
Kollekten
Sonntag, 05.02.2012
Sonntag, 23.09.2012
Materialien zur Sammlung und zur Kampagne ...
Bausteine für Gottesdienste, Zeitschrift zur Caritaskampagne u. a. hier ...
Mitgliedschaft im Caritasverband
ist eine Form wirksamer Solidarität mit Menschen in Not.
Werden Sie Mitglied in Ihrem Caritasverband!
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10 Gründe für eine Mitgliedschaft
im Caritasverband finden Sie hier
Die Beitrittserklärung können Sie hier herunterladen (PDF 19kb).
Vergangenes bewahren - Zukunft gestalten

Der Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn e. V. hat 2010 das Jubiläum des 30jährigen Bestehens gefeiert.
Aus diesem Anlass unsere Festschrift wurde die Festschrift "Vergangenes bewahren - Zukunft gestalten" herausgegeben.
Entdecken Sie beim Lesen unbekannte Seiten der Caritas! Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Machen Sie mit!
Haben Sie Interesse?
Gerne senden wir Ihnen die Festschrift zu.
Telefon: (02602) 16 06 10 | eMail: hedi.lenz@cv-ww-rl.de
Vernissage in der Familienberatung
Schüler der Katharina-Kasper-Schule eröffnen die neue Ausstellungsreihe
Mit gelungenen Werken von acht Schülern begann im Caritas-Zentrum Montabaur eine Reihe von wechselnden Ausstellungen. Schulen
aus dem Bereich des Caritasverbandes werden in Zukunft zu verschiedenen Themen Kunstwerke gestalten, die dann in den Räumen
der Familienberatungsstelle zu sehen sein werden.
Den Beginn machten Schüler der berufsorientierten Stufe aus der Katharina-Kasper-Schule in Wirges. Hamide Akman, Aengel Sprünker,
Marcel Reuter, Eike Weier, Sascha Vogt, Maximilian Müller, Olga Makeew und Kevin Höhner hatten auf jeweils ganz unterschiedliche
Weise ihre Erfahrungen und Assoziationen zum Thema Familie dargestellt. "Das sind gelungenen Werke, in denen viel Arbeit steckt",
lobte Abteilungsleiter Thomas Jeschke. "Die Darstellung ist hier so variationsreich wie das Thema selbst."
Die wechselnden Ausstellungen sollen einerseits Besucher des Caritas-Zentrums anregen, andererseits auch Hemmschwellen abbauen
und Menschen zum Besuch einladen. Weiter geht es demnächst mit Ausstellungen der Erich-Kästner-Schule in Ransbach-Baumbach
und der Schiller-Schule in Höhr-Grenzhausen.
- Den Pressebericht der Westerwälder-Zeitung finden Sie hier...
Familienpatin gesucht
Aufbau eines neuen Angebotes für belastete Familien

Manche Eltern sind nach der Geburt eines Kindes verunsichert oder ängstlich. Manche sind finanziell und sozial besonders belastet wie z. B. sehr junge Eltern, Alleinerziehende oder Familien aus anderen Kulturkreisen und benötigen Hilfe - vor allem, wenn sie im ländlichen Raum auf sich alleine gestellt sind. Hier möchte der Caritasverband eingreifen und Unterstützung bieten. Dazu sucht der Verband Frauen mit Herz und Verstand, die Zeit und Lust haben, als Patin eine Familie mit Kindern unter drei Jahren zu unterstützen.
Weitere Infomationen finden Sie hier ...
Ehrenamtliche Helfer gesucht
Caritas-Sozialstationen im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis suchen Helfer zur Betreuung von Demenzkranken
Die Caritas-Sozialstationen wolen ihr Angebot für dementiell erkrankte Menschen ausbauen. Die bisherigen Erfahrungen sind positiv und ermutigen zu diesem Schritt. Dies sagen auch die bisher ausgebildeten und ehrenamtlich eingesetzten Betreuungskräfte. Ehrenamtliche Helfer übernehmen stundenweise die Betreuung von Demenzkranken in deren häuslicher Umgebung und entlasten so die pflegenden Angehörigen. Die Betreuung findet in zeitlich begrenztem Rahmen statt. Dieser wird von den eingesetzten Personen mitbestimmt und entspricht somit dem Zeitbudget des Ehrenamtlichen.
Wir suchen Interessierte, die gerne die Betreuung von Demenzkranken übernehmen. Die Sozialstationen bereiten die Interessierten auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vor und begleiten sie. Ein neuer Schulungskurs beginnt am 28. Februar 2012 in Montabaur und vermittelt in sechs Schulungseinheiten Kenntnisse zu Krankheitsformen, Symptomen, Umgang und Beschäftigung mit dementiell erkrankten Menschen. Für das ehrenamtliche Engagement gibt es eine Aufwandsentschädigung.
- Schulungstermine:
28.02.2012 von 17.30 - 19.30 Uhr | 06.03.2012 von 17.30 - 19.30 Uhr | 10.03.2012 von 09.30 - 16.00 Uhr
13.03.2012 von 17.30 - 19.30 Uhr | 20.03.2012 von 17.30 - 19.30 Uhr | 27.03.2012 von 17.30 - 19.30 Uhr
- Weitere Informationen und Anmeldung erhalten Sie
bei Claudia Brockers unter Telefon (02602) 16 06 39 oder eMail: claudia.brockers@cv-ww-rl.de
oder bei der Caritas-Sozialstation der jeweiligen Verbandsgemeinde.
Caritas ist ein wichtiger Bestandteil der Kirche
Bischofsbesuch in Einrichtungen des Caritasverbandes in Wirges
Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hat zum Abschluss seiner Visitation im katholischen Bezirk Westerwald verschiedene Einrichtungen des Caritasverbandes Westerwald - Rhein-Lahn e. V. in Wirges besucht. Der Tag begann mit dem Morgenlob in der Pfarrkirche St. Bonifatius, das von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der Caritas-Einrichtungen gestaltet wurde. In seiner Begrüßung sagte der Bischof: „Ich freue mich sehr auf meinen Besuch in den Einrichtungen der Caritas. Die Caritas ist ein wichtiger Bestandteil der Kirche.“ In diesen Einrichtungen sei das Licht des Glaubens zu sehen. Der Bischof entzündete die Visitationskerze und erklärte: „Wo Christen glauben und beten, wo sie gut zueinander sind, da gibt es immer mehr Licht, da wird es hell. So wie jetzt, wenn ich die Kerze entzünde.“ weiterlesen hier ...
Förderkreis Katharina-Kasper-Schule überreicht Spende
11.600 Euro für Physiotherapieraum
Einen Spendenscheck über den Betrag von 11.600 Euro hat der Vorstand des Förderkreises der Katharina-Kasper-Schule in Wirges
an den Schulleiter Volker Vieregg übergeben.
Die Spende des Förderkreises ist zweckgebunden für die Einrichtung und Ausstattung eines neuen Physiotherapieraumes der im
Zusammenhang mit dem ersten Bauabschnitt einer Erweiterung geschaffen wurde.
Es handelt sich um die größte Einzelspende, die der 1991 gegründete Verein übergeben konnte. Über mehrere Jahre hatte der
Vorstand selbst Spenden gesammelt und die Mitgliedsbeiträge gespart, um dieses Geschenk machen zu können. Besonders im Namen
aller 82 Schülerinnen und Schüler bedankte sich der Schulleiter für die gewährte Unterstützung.
Auf dem Foto (von links nach rechts): Pia Hannappel, Anette Klaus, Rita Gerhards, Schulleiter Volker Vieregg , 1. Vorsitzender Alois Pfeil, Kassiererin Gabi Schmalbach, Maria Simonis-Marx, Foto: Gisela Herbst
Not sehen und handeln – Kerzenschein hilft helfen
Die Aktion „Eine Million Sterne“ ließ den Salhofplatz in Lahnstein in stimmungsvollem Licht erstrahlen. Wie in über 70 Städten in Deutschland leuchteten am Samstag, 12. November, auch in Lahnstein Kerzen der Solidarität mit bedürftigen und benachteiligten Menschen.
Veranstaltungsbericht Rhein-Lahn-Zeitung hier ...
Foto-Impressionen vom 12. November (PDF, 2,5 MB) hier ...
Informationen zur Aktion auch unter ...
Hohe Qualität der Pflege
"Sehr gut" für Caritas-Sozialstation Westerburg-Rennerod
Wie gut betreut der Pflegedienst seine Patienten? Wie gut findet der Patient die Leistungen seines Pflegedienstes?
Diesen Fragen ging der Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) in seiner Prüfung nach und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Patienten werden von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen optimal medizinisch versorgt und gepflegt. In allen Bereichen erhielt die Sozialstation eine glatte Eins.
- Weitere Informationen siehe Presseinfo ....
Kinderarmut in Deutschland. Caritasrat informiert sich.

6,3 Millionen Menschen bezogen im August 2011 Arbeitslosengeld II; davon sind 1,766 Millionen Kinder unter 15 Jahre betroffen. Betrachtet man die Gruppe der Kinder unter 15 Jahre, so entspricht dies bundesweit einer Quote von fast 16%. Im Bereich des Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn sehen die Zahlen etwas günstiger aus: Im Rhein-Lahn-Kreis erhalten 10,6% der Kinder unter 15 Jahren Sozialgeld im Westerwaldkreis sind es 8,8%. Die Hälfte der Menschen, die die Beratungsstellen für Allgemeine Lebens- und Sozialberatung mit unterschiedlichen Fragen aufsuchen, erhalten Arbeitslosengeld II. Um mehr über deren Situation zu erfahren, hat der Caritasverband den renommierten Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Stefan Sell, Institut für Bildungs- und Sozialpolitik der FH Koblenz, zu diesem Thema eingeladen.
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Weitere Information finden Sie hier:
Alleinerziehend und Kinder in Hartz IV. Ein überfordertes System und eine schwierige Diskussion über Regelsätze, Sachleistungen und mehr
Offene Sprechstunde der Caritas-Familienberatungsstellen
Ab August 2011 auch in Lahnstein jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) von 16.00 - 18.00 Uhr offene Sprechstunde für Einzelpersonen,
für (Ehe-)Paare, für Eltern, für Kinder, für Jugendliche
Sie suchen ein sofortiges Gespräch?
Sie suchen ein erstes orientierendes Gespräch?
Sie wollen prüfen, ob eine psychologische Beratung das passende Angebot für Sie ist?
- Keine Anmeldung erforderlich.
- Die Beratung ist kostenfrei und persönlich.
- Die Gespräche sind vertraulich.
- Die Berater/-innen stehen unter Schweigepflicht.
Offene Sprechstunde in Lahnstein ...
im Caritas-Zentrum | Gutenbergstr. 8 | 56112 Lahnstein | Tel. (02621) 92 08 60 | familienberatung-rl@cv-ww-rl.de
jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) von 16.00 - 18.00 Uhr
Offene Sprechstunde in Montabaur ...
Caritas-Zentrum | Philipp-Gehling-Str. 4 | 56410 Montabaur
Tel. (02602) 16 06 22 | familienberatung-ww@cv-ww-rl.de
jeden Donnerstag von 12.30 - 14.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Frank Keßler-Weiß neuer Caritasdirektor

Ab 1. Juli 2011 ist Diplom-Betriebswirt (FH) und Diplom-Pädagoge Frank Keßler-Weiß (44) neuer Caritasdirektor im Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn e. V.
Als langjähriger Mitarbeiter des Caritasverbandes Frankfurt war er dort zunächst fünf Jahre als Controller tätig und fast
11 Jahre Abteilungsleiter für die Heime der Jugend- und Behindertenhilfe. Frank Keßler-Weiß ist verheiratet und hat zwei Söhne.
Er lebt in Montabaur.
"Wirtschaftlichkeit ist eine Grundlage sozialen Handelns", so Keßler-Weiß. Deshalb wird er ganz im Sinne des Caritas-Leitbildes
auf die Balance zwischen Erfüllung des christlichen Auftrages und wirtschaftlicher Machbarkeit achten. Keßler-Weiß will gemeinsam
mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Caritasverband als kirchliches Sozialunternehmen weiterentwickeln und den
Dienst der Caritas als Wesensauftrag der Kirche sicherstellen.
„Ich bin überzeugt“, so Frank Keßler-Weiß, „dass eine lebendige Caritas mehr ist als nur eine Organisationsform und hauptamtliche Experten. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit Partnern aus Kirche und Politik für eine gerechte Gesellschaft unabdingbar.“







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