Caritas-Wohnheim St. Marien
Bahnhofstraße 5 | 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. (02624) 95 43 -0 | Fax 95 43 10
eMail chw-st.marien@cv-ww-rl.de
- Heimleiter (und Abteilungsleiter)
Peter Roos
Caritas-Wohnheim St. Josef
Klosterstraße 2 | 56237 Nauort
Tel. (02624) 95 43 -0 | Fax 95 43 10
eMail chw-st.josef@cv-ww-rl.de
- Heimleiter (und Abteilungsleiter)
Peter Roos
Menschen mit Behinderung Heimat geben: Caritas-Wohnheime
Wohnheim Sankt Marien in Höhr-Grenzhausen
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Das Haus verfügt über neunzehn Einzelzimmer, vier Doppelzimmer, sowie zwei Trainingswohnungen für jeweils zwei Personen.
Sieben Heimplätze, sowie die dazugehörigen Sanitärräume sind rollstuhlgerecht ausgebaut. Alle fünf Geschosse können über den vorhandenen Personenaufzug erreicht werden.
Kombinierte Wohn- und Esszimmer mit Küchenzeile sind jeder der drei Wohngruppen sowie den Trainingswohnungen zugeordnet. Darüber hinaus stehen den Bewohner/innen zwei Mehrzweck- und Aufenthaltsräume sowie eine Außenanlage zur Entspannung und Freizeitgestaltung zur Verfügung.
Heimbewohnerinnen und Heimbewohner, die den erforderlichen Grad an selbständiger Lebensführung und Fähigkeit zur Alltagsorganisation erreicht haben oder diese Entwicklung erwarten lassen, wird das Wohnen in einer heimangebundenen Außenwohngruppe ermöglicht.
Darüber hinaus hat der Caritasverband eine weitere Möglichkeit für Bewohner geschaffen, die ihre Tagesstruktur weitgehend selbst bestimmen. Das Wohnen mit Unterstützung durch ambulante Assistenz- oder Pfegedienste.
Alle Teileinrichtungen der Caritaswohnheime liegen zentrumsnah und ermöglichen dadurch u.a. mobilen Bewohnerinnen und Bewohnern eine unproblematische Nutzung der gegebenen öffentlichen Einrichtungen, der kulturellen und sportlichen Angebote, der Einkaufsmöglichkeiten und der medizinischen und therapeutischen Praxen.
Wohnheim Sankt Josef in Nauort
Das Wohnheim Sankt Josef in Nauort:
Ein guter Platz inmitten von Nauort, um das Einrichtungsziel der Caritas-Wohnheime Westerwald - Rhein-Lahn zu verwirklichen:
Menschen mit Behinderung Heimat zu geben.
Zur Geschichte des Hauses:
Wie der Grundstein zu Füssen des heiligen Josef am Gebäude selbst und die bei Bauarbeiten entdeckte Urkunde dokumentieren,
ist das ehemalige "Schwesternhaus" St. Josef im Jahre 1907 erbaut worden. Das im Besitz der Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer befindliche Haus wurde über Jahrzehnte von den armen Dienstmägden Jesu Christi (ADJC), im Volksmund ausschließlich Dernbacher Schwestern nach der von Dernbach stammenden Ordensgründerin Katharina Kasper genannt,
als Kindergarten, Nähschule und Altenheim betrieben. Die rückläufige Zahl und die Überalterung der Ordensschwestern veranlassten
das Mutterhaus in Dernbach Dependancen nach und nach aufzugeben. Dieses Schicksal ereilte auch das Wohnheim St. Josef in Nauort
im Jahre 1978. Gemäß Vereinbarung zwischen der katholischen Kirchengemeinde und dem Caritasverband fand das Gebäude nach zweijährigem
Leerstand schließlich neue Verwendung als Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung.
Nach umfangreichen Umbauarbeiten in den Jahren 1980 und 1981 bietet das frühere Kloster heute als Gliederung der Caritas-Wohnheime
Westerwald- Rhein-Lahn, jedoch unter Beibehaltung des Heiligen Josef als Namenspatron, 16 Frauen und Männer mit geistiger
Behinderung Wohnung und Heimat. Wohn-, Wirtschafts- und Funktionsräume erstrecken sich über alle fünf Etagen, die das Haus
zu bieten hat. Das Gebäude liegt im Zentrum von Nauort.
Arztpraxen, Geschäfte, Lokale und öffentliche Einrichtungen sind dadurch zu Fuß gut erreichbar. Ungeachtet der Zentrumsnähe
bieten sich die ruhigen rückwärtigen Außenanlagen des Anwesens in idealer Weise an, um Ruhe und Entspannung finden oder auch
an organisierten Freizeitgestaltungen teilnehmen zu können.
