... in der Mitgliederversammlung
am 15. Februar 2008 gewählt:
- Vorsitzender:
Walter Hartlich, Lahnstein
- stellvertretender Vorsitzender:
Wolfgang Eibel, Lahnstein
- Joachim Courtial, Höhr-Grenzhausen
- Steffen Erfort, Hillscheid
- Andreas Hentschel, Selters
- Manfred Hilger, Winden
- Elfriede Koob, Montabaur
- Michael Krämer, Hachenburg
- Dr. Georg Ramb, Höhr-Grenzhausen
- Wolfgang Riehl, Homberg
- Pfarrer i. R. Rainer Sarholz, Lahnstein
- Gertrud Schmidt, Boden
- Dr. Dieter Schwarzer, Eitelborn
- Michael Staude, Nassau
- Rolf Westermayer, Becheln
... für die korporativen Mitglieder
am 15. Februar 2008 gewählt:
- Schwester M. Dominica Arbeiter ADJC
für das Provinzialat
der Armen Dienstmägde Jesu Christi
- Christian Krautscheid
für das Altenheim St. Josef Dernbach
- Frank Reusch
für das St. Elisabeth-Krankenhaus
Lahnstein
... benannt wurden:
- Brigitte Bendel
für den Bezirkssynodalrat
im Bezirk Rhein-Lahn
- Detlef Kobold
für den Bezirkssynodalrat
im Bezirk Westerwald
- Achim Hölper
für den Malteser Hilfsdienst
- Antje Legrand
für die KTK-Regional-AG
Westerwald-Rhein-Lahn
... durch den Bischof berufen:
- Vorsitzender:
- Bezirkdsdekan Heinz-Walter Bartenheier
- Caritasdirektor:
- Detlef Dillmann, Montabaur
- Peter Hülshörster, Montabaur
- Armin Lenz, Bogel
... durch den Caritasrat
am 25. Februar 2008 gewählt:
- Tony Alt, Montabaur
- Schwester M. Dominica Arbeiter ADJC,
Dernbach
- Dr. med. Klaus Bellut, Montabaur
- Gerd Schäfer, Lahnstein
- Projektgruppe "Besuchsdienste"
Sprecherin:
Elfriede Koob, Montabaur
- Projektgruppe "Regionaltreffen"
Sprecherin:
Marianne Schumann, Untershausen
- Projektgruppe "Menschen
mit Behinderungen in Gemeinden"
Sprecherin:
Ursula Kirchner, Hilgert
Die Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus ...
1. den Vertretern der 93 Katholischen Kirchengemeinden
der Bezirke Westerwald (69) und Rhein-Lahn (18) sowie dem rheinland-pfälzischen Teil des Bezirks Limburg (6)2. den korporativen Einrichtungen
3. den persönlichen Mitgliedern.
Die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend Satzung findet alle drei Jahre statt.
Aufgaben
- die Beratung der Grundfragen der Caritas
- die Beratung über den Tätigkeitsbericht des Vorstandes
- die Wahl zu wählenden Mitglieder des Caritasrates (mindestens 12, höchstens 15)
- die Wahl der zu wählenden Vertreter für die Vertreterversammlung des Caritasverbandes für die Diözese Limburg
- die Beschlussfassung über Änderung der Satzung und Auflösung des Verbandes.
- ...
Der Caritasrat
Der Caritasrat wird für die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt sowie von den Bezirkssynodalräten und den Fachdiensten der Caritas benannt.
Der Caritasrat hat Kontrollaufgaben sowie Aufgaben grundsätzlicher Bedeutung. Da die Mitgliederversammlung des Caritasverbandes entsprechend der Satzung nur alle drei Jahre stattfindet, nimmt der Caritasrat Kontrollfunktionen wahr sowie die Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung. Entsprechend Satzung hat der Caritasrat regelmäßig wiederkehrende Regularien zu erfüllen.
Aufgaben
- Beratung und Entscheidung über Fragen von grundsätzlicher Bedeutung des Verbandes
- die Entgegennahme des Jahresberichtes
- die Genehmigung des Haushalts- und Stellenplanes
- die Genehmigung der Jahresabschlussrechnung
- die Entscheidung über Art und Umfang der jährlichen Rechnungsprüfung
- die Entlastung des Vorstandes
- die Wahl der zu wählenden Vorstandsmitglieder (vier)
- ...
Der Caritasrat hat Projektgruppen gebildet, die Themen zur anschließenden Beratung und - sofern notwendig - Beschlussfassung im Caritasrat vorbereiten.
Projektgruppen des Caritasrates
- Projektgruppe „Besuchsdienste“
- Projektgruppe „Regionaltreffen“
- Projektgruppe „Menschen mit Behinderung in Gemeinden“
Der Vorstand
Der Vorsitzende, der Caritasdirektor und zwei weitere Mitglieder des Vorstandes werden vom Bischof von Limburg benannt. Die
weiteren Vorstandsmitglieder (vier) werden vom Caritasrat gewählt.
Der Vorstand hat die Aufgabe, das zur Erfüllung der Verbandsaufgaben Erforderliche zu veranlassen und durchzuführen. Ihm obliegen
alle wichtigen Angelegenheiten des Verbandes, die nicht zur laufenden Geschäftsführung gehören. So unter anderem ...
Aufgaben
- alles, was zur Erfüllung der Verbandsaufgaben notwendig ist
- Vorbereitung und Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Caritasrates
- Vorlage des Jahresberichtes
- Vorlage des Haushaltsvoranschlages
- Wahl eines Mitgliedes für den Caritasrat und die Vertreterversammlung des Caritasverbandes für die Diözese Limburg e. V.
- ...
Die Projektgruppen
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Projektgruppe „Besuchsdienst“
Hauptaufgabe der Projektgruppe ist die Schulung und Begleitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Besuchsdiensten der Kirchengemeinden.
Ehrenamtliche Besuchsdienste besuchen kranke und/oder alte Menschen zu Hause, im Krankenhaus und in Altenheimen.
Die Projektgruppe entwickelt Schulungskonzepte. Sie bietet Schulungen für Grund- und Aufbaukursen an und führt diese durch.
Traditionell wird ein Besinnungstag (erster Samstag in der Fastenzeit) und ein Fortbildungsnachmittag (Dienstag vor dem Buß- und Bettag) angeboten.
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Projektgruppe „Regionaltreffen“
Aufgabe und Ziel der Projektgruppe ist die Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im caritativen Bereich der Kirchengemeinden unabhängig von der Art der Aufgaben.
Es werden regelmäßig Regionaltreffen für Ehrenamtliche durchgeführt.
Diese Treffen dienen der Bestärkung der ehrenamtlich tätigen Mitmenschen. Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit haben hier ihren Platz. Neue Informationen aus der Arbeit des Verbandes und inhaltliche Schwerpunktthemen werden in diesen Treffen besprochen. Gottesdienst und Kaffee gehören als feste Bestandteile zu diesen Treffen.
Die Mitglieder der Projektgruppe bereiten die Treffen vor und führen sie durch. In unregelmäßigen Abständen werden auch „Caritas-Tage“ gestaltet.
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Projektgruppe „Menschen mit Behinderungen in den Gemeinden“
Die Projektgruppe prüft, welche Aktivitäten und Möglichkeiten sich in Gemeinden für Menschen mit Behinderungen ergeben können und wer solche Dinge federführend mit vorwärts bringen kann.
Es gibt Kontakte zu unterschiedlichen Gruppen (nicht nur kirchlichen), die diese Personengruppe begleiten.
Auch das sogenannte „Brückenmodell“ (Verbindung zwischen Gemeinde und Behinderteneinrichtung) wurde in dieser Projektgruppe mit betrachtet und begleitet.
